Ich bin...

Systemisch ausgebildete Supervisorin und Beraterin mit langjähriger Erfahrung - auch Leitungserfahrung - in der Sozialpsychiatrie, der Beruflichen Rehabilitation und Integration von Menschen mit (psychischen) Erkrankungen sowie der Jugendhilfe.

 

Meine beruflichen Stationen und 

Qualifikationen 

Weiterbildungen

 

seit 2023 Ausbildung in der Integrativen Systemischen Therapie mit der Inneren Familie (IIFS) am Institut für Integrative Fortbildung Humanistischer Psychotherapien Innerer Systeme - IIFS- und Professionelle Selbstfürsorge bei Dr. Uta Sonneborn in Heidelberg

2015 -2021 Ausbildung zur Systemischen Supervisorin und Beraterin am Systemischen Institut Tübingen mit Zertifizierung durch die Systemische Gesellschaft

2007 -2011 Gemeindepsychiatrische Zusatzausbildung (GPZA) bei der Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie im Rheinland e. V. (AGpR) in Duisburg mit Themen wie: Psychose und Sucht, Borderline Störung, Depression, Suizidalität, Psychoedukation, Hilfeplanung, Sozialrecht

Darüber hinaus zahlreiche Fortbildungen in 
Gewaltfreier Kommunikation (inklusive regelmäßiger Übungsgruppe)
Arbeit mit der inneren Familie/ dem inneren Team
Strukturaufstellungen
dem hypnosystemischen Ansatz nach Gunther Schmidt 
Zürcher Ressourcenmodell 
Belev - gesundes Arbeiten gestalten 
Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung 

Sozialpsychiatrischen Themen (Psychosen, Suizidalität, Boderline-Erkrankungen u.v.m.) 

 Berufsweg


  • seit 2023 Fachberaterin im Integrationsfachdienst. Beratung von ArbeitnehmerInnen mit einer Schwerbehinderung sowie deren ArbeitgeberInnen 
  • seit 2018 freiberufliche Tätigkeit als Systemische Supervisorin und Beraterin
  • 2016 - 2023 Mitarbeiterin in der Sozialpädagogischen Familienhilfe in Tübingen
  • 2021 - 2023 Lehrtätigkeit in der Generalistischen Pflegeausbildung in Tübingen zu Kommunikationsthemen 
  • 2007 - 2017 Aufbau und Leitung einer Tagesstätte für Menschen mit einer psychischen Erkrankung in Bochum
  • 2004 - 2006 Projektleitung einer Beruflichen Maßnahme für Langzeitarbeitslose bei der ich Einblicke in fast alle Einrichtungen der Diakonie erhielt: Altenheime, Kindergärten, Wohnheime, Werkstätten  für Menschen mit Behinderungen, Wohnungslosenhilfe, Suchthilfe, Behindertenhilfe
  • 1998 - 2006 Arbeit als Diplom-Sozialpädagogin in einer Beruflichen Rehabilitationsmaßnahme für Menschen mit einer psychischen Erkrankung in Bochum bei der ich Einblicke in viele verschiedene Sparten des allgemeinen Arbeitsmarktes gewinnen konnte und viele Menschen bei Ihrem beruflichen Einstieg beraten und unterstützt habe
  • 1994 - 1998 Studium der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule in Bochum